"Liebe ist nicht nur ein Wort,

Liebe das sind Worte und Taten.

Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,

als Zeichen der Liebe für diese Welt!"

(Liedtext von Eckart Bücken) 

 

 

Wir möchten, dass Menschen das erfahren können, was auch wir mit Gott erleben (siehe Erfahrungen): nämlich die Auswirkungen

  • der Liebe Gottes für unser Leben

  • der gigantischen Rettungsaktion, die Er durch Jesus Christus gestartet hat

  • der Sehnsucht (die Gott nach uns hat!),

  • der Möglichkeit Gott persönlich kennen zu lernen und mit Ihm zu leben!

 

Und wir möchten, dass es für niemanden, der sich Christ nennt, ein "böses Erwachen" gibt ('Ich habe euch nie gekannt.

Ihr habt versäumt, nach Gottes Willen zu leben; geht mir aus den Augen!' siehe Mt 7, 21-23)

 

Worte und Taten Liebe Jesus  jens/fotolia.com

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Erfahrungen

Angelika

Als ich 17 Jahre alt war erlebte ich Gottes direktes Eingreifen zum ersten Mal. Ich hatte mich selbst in eine äußerst prekäre Lage gebracht, aus der ich mich nicht mehr befreien konnte und es war auch sonst niemand da, der mir hätte helfen können. In diesem letzten Moment rief ich nach Gott und er rettete mir buchstäblich im letzten Augenblick das Leben!

 

Jedoch wusste ich nicht, dass Gott nicht nur für Ausnahmesituationen da ist, sondern dass Er sich auch für meinen Alltag interessiert. Also lebte ich weitere 5 Jahre ohne Ihn! Als ich dann mit meinem zweiten Kind schwanger war, fragte mich eine Freundin, ob ich sie in den neu gegründeten Bibelkreis unserer Pfarrgemeinde begleiten wolle, da sie sich alleine nicht traute.

 

Also ging ich mit ihr dort hin - sie kam nie wieder und ich blieb!

 

Dort haben wir zusammen in der Bibel gelesen und ich erfuhr immer mehr darüber, wer Jesus war, wozu er kam und was seine Botschaft ist. Außerdem sprachen wir darüber, welche Bedeutung dies für uns heute habe. Da ich ein Praktiker bin, muss ich die Theorie auch ausprobieren um zu sehen ob es wirklich funktioniert. Und so machte ich meine erste bewusste konkrete Erfahrung mit Jesus.

Es hieß in der Bibel, dass Er Frieden gebe und so dauerte es nicht lange - ich war durch eine immer wieder kehrende Situation in meiner damaligen Ehe auf 180 - und mir fiel dieses Bibelwort ein und ich dachte bei mir, Jesus jetzt brauch ich Deinen Frieden! Und, ich konnte es kaum glauben: weg war die Wut! Wow - einfach so, in einem Augenblick!

 

Das war der Beginn einer inzwischen über 30-jährigen Freundschaft mit Jesus. Und ich kann sagen, ich habe keinen einzigen Tag davon bereut. Mein Vertrauen auf Jesus zu setzen, war und ist mein größter Schatz.

 

Es gibt einen Satz in der Bibel, da steht: Ich bin gekommen um Gefangene freizusetzen (Jesaja 42,7) und das ist es was ich erlebe: Jesus holt mich heraus aus Egoismus, Lieblosigkeit, Stolz einfach aus allem was mein Herz gefangen hält und setzt mich frei

Erich

Nach einer langjährigen jedoch missglückten Ehe lernte ich meine Frau Angelika kennen.
Von Anfang an spürte ich bei ihr etwas, was ich aber weder einordnen noch mit Worten erklären konnte.

 

Nach und nach erzählte sie mir von ihrem Glauben, ihrem Lebensweg den sie gemeinsam mit Jesus schon vor Jahren eingegangen war, von Ihren Erlebnissen und Erfahrungen.....

 

Ich wurde neugierig, wollte mehr erfahren. Es entwickelte sich bei mir eine Sehnsucht nach einem solchen Leben. Gleichzeitig kamen aber auch Bedenken auf, was passiert mit mir, wenn ich mich auf ein Leben mit Jesus einlasse, wenn ich loslasse mein Leben selbst zu regeln usw.

 

Dann vor 12 Jahren stellte ich fest, es geht nicht zwei Leben gleichzeitig zu leben, das Eine in dem ich die Führung weiter ausübe und das Andere in dem ich Jesus die Führung überlasse. Ich musste mich entscheiden!


In der Bibel heißt es:

Der alte Mensch muss sterben, damit ein neuer geboren werden kann. (Joh. 12.20-26)

 

Meine Entscheidung für ein Leben mit Jesus, unter seiner Führung, die Bereitschaft mich von ihm verändern zu lassen habe ich seitdem keine Sekunde bereut! Diese Geborgenheit, Liebe und Annahme, egal wie und wer man ist, kann einem kein Mensch geben!

 

Das was ich in all den Jahren erleben durfte und immer wieder erlebe ist der Grund für mich, dass ich gemeinsam mit meiner Frau Angelika das Haus Rafael gegründet habe.

 

Anderen Menschen zu erzählen, was es bedeutet sein Leben mit Jesus zu gehen und Ihnen zu zeigen wo sie ihre Sehnsüchte (die jeder in sich trägt)  tatsächlich stillen können.

Susanne

Ich hatte, vor 8 Jahren, als ich 57 war, ein recht bewegtes Leben hinter mir, war zweimal geschieden, litt immer wieder unter Depressionen und hatte 3 mehr oder weniger pubertierende Kinder, an denen das alles nicht spurlos vorüber gegangen ist.

 

Ich zog mich immer wieder mühsam am eigenen Schopf aus all den "Löchern" heraus, die mir meine Probleme so bescherten. Mit Gott und schon garnicht mit Jesus, oder schon überhaupt nicht mit dem Heiligen Geist hatte ich weiter nichts am Hut.

 

Nun hab ich eine Cousine in Österreich, die mir immer schon mehr eine Schwester war, die schon Jahrzehnte mit Jesus "ging"....eine lebensfrohe, tolle Powerfrau. Mit ihr hab ich all die Jahre oft diskutiert, mit dem einzigen Ergebnis: Ich beneide dich um deinen Glauben, aber ich kann's einfach nicht!

Sie hat dann irgendwann aufgegeben, mich überzeugen zu wollen, und nur noch für mich gebetet.

Und dann hat, ich kann' nicht anders sagen, Jesus selbst mich an der Hand genommen!

 

Durch eine Verkettung von Umständen (Operation, Heilung von schlimmen Kopfschmerzen bis heute, Rekonvaleszenz in Österreich, dort eine völlig unspektakuläre Predigt über "Vertrauen" gehört.... zusammengebrochen!) konnte ich meine Bedenken, Zweifel und auch meine Vorbehalte, mein Leben ändern zu "müssen"(beten, brav sein, zum Gottesdienst gehen, Bibel lesen) ablegen.

Ich hab JA zu Jesus gesagt...ja, ich vertrau dir, ich geb dir jetzt mein Leben, mach DU und zeig mir, was ich tun soll und kann!

 

Seitdem hat sich mein Leben verändert, mein Taufspruch "Meinen Frieden gebe ich dir...einen Frieden, den dir sonst niemand geben kann." hat sich erfüllt. Mein Leben ist nicht unbedingt leichter geworden, aber es lösen sich häufig Probleme "wie von selbst"...und: Ich kämpfe nicht mehr allein, Gott führt mich durch die "dunklen Täler"! Und auch wenn er mir scheinbar nicht alles gibt, worum ich ihn bitte, ich weiß: ER ist da und er liebt mich!!

 

....und ein Gebet verändert nicht immer die Situation in der ich mich befinde....aber es verändert immer mich! 

Barbara

Horst

Rüdiger

Gelebt habe ich mit Jesus seit ich denken kann. Bewusst gelebt und erlebt habe ich Jesus aber erst in der Zeit als mein Mann krank wurde und dann starb.

 

Ich habe gespürt dass Jesus bei mir ist, mich immer wieder aufgerichtet hat und mir immer wieder Mut, Vertrauen und Kraft gegeben hat.

 

In dieser Zeit habe ich auch erkannt wie wunderbar mich Gott durch mein ganzes Leben geführt hat und auch eingegriffen hat, wenn ich auf dem falschen Weg war.

 

Ich bin nun auch ganz gewiss, dass Gott mit mir ist, mich liebt und mir gibt was ich brauche, aber alles zu seiner Zeit. Mit Jesus zu leben finde ich sehr beruhigend.

Meine Wegbeschreibung zum HERRN und mein Leben mit IHM!

Nach, großer Sehnsucht nach Anerkennung und Leben, fand ich durch Fürbittgebet meiner Frau und Bekannte zum HERRN.


Der Friede kam in mein Leben und dadurch Liebe für mich und zu den Nächsten, der sich im Alltag durch Gelassenheit, Zuversicht und das Hingezogen sein zu unseren HERRN Jesus Christus
zu erkennen gibt.


Berührt sein vom Wort Gottes, seinen Geist, und seinen Ruf zu folgen macht mein Leben reich und stellt es auf ein festes Fundament.


Ihm nachzufolgen erfüllt mein Leben.

Mein Name ist Rüdiger, ich komme aus Duggendorf, bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter.

 

Gott hat mir früher nicht viel bedeutet, ich ging nicht mal in die Kirche. Ich lebte in den Tag hinein ohne richtiges Ziel, war eher Mitläufer. Meine Eltern haben mich auch nicht wirklich nach katholischen Grundsätzen erzogen.

Ich hatte 2010 eine ganz schwere Zeit. Die Trennung von meiner damaligen Freundin und die Gründe, warum es zur Trennung kam, belasteten mein Herz schwer. Ich rettete mich von einem Tag in den Nächsten, doch die Last und die Trauer wurden immer schwerer. Am 19. April 2010 hatte ich einen besonders schweren Tag und ich war so verzweifelt, dass ich weinte. Plötzlich, und ich weiß heute noch nicht genau warum, flehte ich zu Gott und rief laut: „ Wenn es dich dort oben gibt, bitte hilf mir, weil ich es nicht mehr schaffe. Ich tue mir was an.“ Am nächsten Tag war mein Herz wie ausgetauscht. Ich hatte Frieden in mir, Freude und Lust darauf rauszugehen und etwas zu erleben. Ich bedankte mich sofort in einem Gebet, was ich erfahren hatte, denn ich wusste, dass dies kein Zufall gewesen ist.

 

Seither habe ich mich viel mit Gott beschäftigt und kann sagen, dass ich mich sehr verändert habe, nicht von heute auf morgen komplett, aber Schritt für Schritt. Ich habe gelernt, Ziele und Wünsche für mein Leben zu formulieren und zu verfolgen. Ich habe gelernt meine Stärken und Schwächen anzunehmen. Ich muss nicht alles unternehmen um jemanden zu gefallen. Ich bin wie ich bin und dass muss genügen. Gott hat dann mein Leben komplett verändert. Im Mai 2011 lernte ich meine Frau kennen, die ich zwei Jahre später geheiratet habe. Im März 2014 schenkte uns Gott eine süße Tochter.

 

Ich erfahre Gott täglich im Gebet, im Reden mit Gott, durch Impulse (richtige Wörter zur richtigen Zeit), durch Gedanken und in meinen beiden Gebetskreisen. Gott ist immer bei mir. Gott erkenne ich täglich in großen und kleinen Dingen.